Wir zahlen heute für die Corona-Zwangsmaßnahmen von gestern

Für die Wirtschaft stellten die im Rahmen der Corona-Maßnahmen „frisch gedruckten“ 4.000 Milliarden Euro eine wahre Zeitbombe dar, die mit Ende der Plandemie – in Verbindung mit den Russland-Sanktionen rasant gestiegenen Energiekosten – explodierte. Alles hängt nun von der EZB ab. Doch diese steckt in einer Zwickmühle: Soll sie weiter die Zinsen erhöhen, um die ausufernde Inflation zu bekämpfen, oder diese herunterschrauben, um ein Zusammenbrechen der Wirtschaft zu verhindern? – Wie sich der Konsument vor der Inflation schützen kann, verrät Dipl.-Ing. Mag. Christian Czurda.